INVESTIEREN STATT RESIGNIEREN

Einleitungstext

Ein Blick zurück:

1976 hatte Wohlen Schulden von rund CHF 43.2 Mio. Trotzdem hat Wohlen 1976 die Eisbahn gebaut. In den 1960er und 1970er Jahren wurde in Wohlen weitsichtig in die Zukunft investiert und eine hervorragende Infrastruktur geschaffen von der Wohlen heute noch profitiert.

Nichts tun und immer Nein sagen ist schlechte Politik.
Schlechte Politik schadet und führt Wohlen in die Sackgasse.
Alles ablehnen zeugt von mangelnder Verantwortung und fehlendem Zukunftsglauben. Sanierungen von öffentliche Bauten hinausschieben ist Geldverschwendung und hat nichts mit sparen zu tun.
Resignation ist ein Zeichen von Schwäche.
Planen und nicht realisieren heisst Luftschlösser bauen.

Die CVP Wohlen will nicht resignieren.
Die CVP will Wohlen vorwärts bringen.
Die CVP will in unserem städtischen Dorf die Infrastruktur zeitgemäss erneuern, ausbauen, gestalten und für die Zukunft fit machen.
Wohlen muss wieder innovativ, zukunftsgerichtet und nachhaltig investieren.
Es braucht keinen Luxus, sondern pragmatische Lösungen, die ihr Geld wert sind.
Es braucht Augenmass mit Rücksicht auf die Finanzen.

Die CVP Wohlen will investieren.
Wohlen hat früher etwas gewagt und investiert (z.B. Bünzmattschulhaus und Badi gleichzeitig 1967)und dann wieder zu wenig getan.
Jetzt ist es erneut Zeit, wieder zu investieren.
Investitionen sind Standortmarketing.
Wohlen muss attraktiver werden, für bereits hier Wohnende und Zuziehende.
Wohlen hat in den letzten vier Jahren viel geplant. Jetzt muss umgesetzt werden.

Die fünf Beispiele zeigen, was die CVP konkret mit ihrem Wahlaufruf meint:

INVESTIEREN STATT RESIGNIEREN!

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